Vom Wert des Friedens

Die CSU Laberweinting hat mich wie in den Vorjahren eingeladen am Neujahrsempfang ein paar philosophisch-theologische Gedanken zur Zeit in einer kurzen Rede zu sagen. Viele ehrenamtlich Engagierte aus allen Gemeindeteilen und über die Grenzen der Gemeinde Laberweinting hinaus waren gekommen. Viele engagiert in der Unterstützung der Flüchtlinge und manche sicher auch mit persönlichen Ängsten.

Papst Franziskus hat in seinem nachsynodalen Schreiben Evangelii Gaudium – Freude des Evangeliums (Link zum ganzen Text) allen Christen Mut gemacht, die Zeichen der zeit aus dem Glauben zu deuten. Die Werke der Barmherzigkeit können dafür Orientierung geben: „Darum rufe ich die Länder zu einer großherzigen Öffnung auf, die, anstatt die Zerstörung der eigenen Identität zu befürchten, fähig ist, neue kulturelle Synthesen zu schaffen. Wie schön sind die Städte, die das krankhafte Misstrauen überwinden, die anderen mit ihrer Verschiedenheit eingliedern und aus dieser Integration einen Entwicklungsfaktor machen! Wie schön sind die Städte, die auch in ihrer architektonischen Planung reich sind an Räumen, die verbinden, in Beziehung setzen und die Anerkennung des anderen begünstigen!“ (EG 210)

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